Von der Natur lernen: das Eisbergprinzip für den Abfall
Müllbehälter sind in aller Regel groß, schwarz und stinken besonders im Sommer vor dem Hauseingang vor sich hin. Nicht nur die Nase rümpft sich hier, für Ästheten sind sie ein Schandfleck in präsenter Lage.
Dass es auch anders geht, zeigt die Firma Wolff eindrucksvoll. Wenn man den Müll schon nicht abschaffen kann, befördert man ihn einfach unter die Erde.

Sogenannte Unterflursysteme machen es möglich. Oberirdisch ist nur die Abwurfschleuse in harmonischer Optik zu sehen, ein Stockwerk tiefer befinden sich die Müllbehälter auf einem Hubboden, der zur Leerung einfach nach oben geholt wird.

Ideal sind die Systeme von Wolff für Wohnanlagen mit wenig Platz oder architektonisch besonders sensiblen Häusern. Auf Wunsch werden die Abwurfschächte gleich mit einem elektronischen Chipsystem ausgestattet, was die jeweils pro Bewohner abgeworfenen Füllmengen registriert und so für eine genaue Müllabrechnung sorgt.
Mehr Informationen zum Thema gibt es unter www.paul-wolff.de
