ökologisch wertvoll: das Dach als Energiequelle
Nicht nur bei Neubauten sollte daran gedacht werden das Dach als Energiequelle zu nutzen auch bei Dachsanierungen bietet es sich an über Ressourcen schonende Solarenergieanlagen nachzudenken.
Grundsätzlich werden 2 Arten von solarenergetischen Anlagen unterschieden: die Photovoltaikanlage, die Strom erzeugt und die Solarthermieanlage, die Wärme erzeugt. Beim Bau einer solchen Anlage ist natürlich ein besonderes Augenmaß auf den Standort zu richten. Die Südseite eines Daches ist bekanntermaßen die beste Wahl, der ideale Aufstellwinkel ist abhängig von der Jahreszeit und schwankt zwischen Sommer (30°) und Winter (60°). Im jahreszeitlichen Mittel bietet also in der Regel ein 45° Winkel die optimale Effizienz.
Wer die nicht ganz unerheblichen Kosten einer solchen Anlage scheut, dem sei an dieser Stelle gesagt: (finanzielle) Hilfe naht: der Staat unterstützt die Errichtung einer solchen Anlage mit unterschiedlich hohen Förderungen, die zwischen 60 EUR/qm und mindestens 410 Euro für eine Anlage zur Warmwassererwärmung und 105 EUR/qm für Anlagen, die dazu auch noch die Heizungsanlage unterstützen, liegt. Rund 800 EUR/qm kostet eine solche Solarenergieanlage und pro Bewohner bzw. Kopf sollten rund 1,5 qm eingeplant werden. Wer mehr über die Förderungsmöglichkeiten erfahren will: das Bundesumweltministerium ist für die Förderung zuständig: Weitergehende Informationen zur Antragstellung gibt es beim Bundesamt für Wirtschaft unter folgendem Link:
http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/solarthermie/index.html





