Handysucht und Immobilien sind scheinbar zwei völlig unzusammenhängende Themen. Aber: wer sich mit Immobilien und damit auch mit Räumen beschäftigt, merkt schnell, dass Handysucht bzw. Nomophobie und Immobilien sogar ganz eng miteinander zusammenhängen. Nomophobe Menschen nehmen ihr Handy mit ans Bett und sogar auf die Toilette, nur um immer erreichbar zu sein. Wie hoch die Zahl der Betroffenen ist, zeigen verschiedene Studien:

Im Jahr 2012 geisterte eine Zahl unkommentiert durch die Presse: 66 Prozent der britischen Bevölkerung sind handysüchtig! Nomophobie lautete hierzu das passende Kunstwort: „No-Mobile-Phone-Phobia“.

Wir wollten es wissen und haben eine entsprechend große Nomophobie-Studie erstellt: Wie groß ist die Angst, nicht mehr am digitalen Datenstrom teilhaben zu können? Wie groß ist die Panik vor mobiler Isolation in Deutschland? Sind die deutschen ebenso abhängig wie die Briten?

Befragt wurden knapp 2.100 Personen im Alter von 18 bis 25 Jahren (davon 1.661 Studenten). Flankiert wurde die Umfrage durch eine Social Media Analyse.

 

Hier die harten Fakten:

  • 6 von 10 Befragten tendieren zu nomophobem Verhalten
  • Über die Hälfte der Befragten fühlt sich nackt, wenn sie ohne Smartphone aus dem Haus geht.
  • Rund 81 Prozent aller Befragten nehmen das Smartphone mit auf die Toilette.
  • Knapp 88 Prozent nehmen ihr Smartphone mit ins Bett.
  • Telefoniert wird kaum noch mit dem Smartphone.

Für Interessierte haben wir das eBook auch als PDF aufbereitet. Wer die Nomophobie Studie haben möchte, kann gerne eine kurze Mail schreiben.

Die Ergebnisse der Nomophobie Studie werden in ein neues Immobilienmarketing Buch einfließen, das Ende Oktober erscheinen wird.

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