Insgeheim liebt doch jeder unsere Mutter Erde. Und was ist das dann nicht doch für eine doppelte Freude, wenn wir etwas kaufen und gleichzeitig wissen, wir haben Mama damit nicht geschadet.
Das es schick und ökologisch zugleich geht beweist der „Green Product Award“, der besonders kreative und zugleich nachhaltige Werke auszeichnet.

(c) Brühl

So hat Kati Meyer-Brühl mit ihren „easy pieces“  exakt den Geschmack der Jury getroffen!
Sie beweist, dass Holz keine altmodische Entdeckung ist, sondern entwirft mit schlichter Eleganz unsere neuen Lieblingsstücke fürs Wohnzimmer.
Fast scheint das nahezu leich wirkende Massivholzgestellt mit mathematischer Korrektheit entworfen zu sein. Und alle Sturmnaturen die ständig Abwechslung brauchen, können die Polster nach Belieben drehen, wenden und sogar neu beziehen.
Die Frage wie bequem sich das dann wirklich gestaltet sei mal hinten an gestellt, den bis jetzt konnte noch nirgends Probe gesessen werden. Und so sehr uns auch die Wohnzimmer und Outdoorvarianten begeistern, sind wir dann doch bei der Bettkonstruktion zurück geschreckt. An sich zwar keine schlechte Idee, aber im großen und ganzen dann wahrscheinlich doch nur als Notlösung für Spontanbesuch geeignet.

(c) Brühl

Um so schneller lässt die ökologische Orientierung unseren grünen Daumen aber wieder in die Höhe schnellen: Uns begeistert die Nachhaltigkeit, Langlebigkeit und der grüne Herstellungsweg der Produkte. Das führte dann auch zum begehrten Green Product Award. Vor allem hevorzuheben ist dabei das olivgegerbte Leder, dass die herkömmlichen Gerberchemickalien zu umgehen weiß.

Da nehmen wir doch gleich mal viel lieber Platz!

Couch
(c) Brühl

 

 

 

 

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