Da wir im letzten Beitrag geklärt haben, was landläufig unter Immobilienmarketing verstanden wird, wollen wir nun auf die Ziele von Immobilienmarketing eingehen.

Das klassische Immobilienmarketing wird für Immobilien (i.e. Produkte) und Immobiliendienstleistungen angewandt. Als primäres Ziel gilt es dabei Absatzmärkte anzusprechen (so zumindest lehrt es uns die Wissenschaft). Die adäquate Ansprache der Zielgruppe hängt von der Immobilie und der zuvor getroffen (klassischen) Zielgruppenanalyse ab.

Aus unseren Social Media Analysen wissen wir, dass es Branchen gibt, die aufgrund der Wertigkeit des Produktes davon ausgehen, dass die Käuferschicht z.B. 65+ ist und demzufolge nur auf dem klassischen Kommunikationsweg (i.e. Print, Plakat und TV) erreicht werden kann. Meist wird jedoch außer Acht gelassen, dass diese Zielpersonen über Kinder oder Enkelkinder näher an sozialen Netzen stehen als von Unternehmen erwartet.

Ein weiteres Ziel des klassischen Immobilienmarketings ist es, der Immobilie ein positives Image zu geben. Wir unterscheiden hier zwischen positiver Aufladung der Marke durch PR Maßnahmen sowie Legendenbildung. Es war einmal…

Im klassischen Sinn unterstützt das Immobilienmarketing darüber hinaus den Vertrieb und steuert zur Werterhaltung und  Wertsteigerung des Unternehmens bei. Ziel eines modernen Immobilienmarketings ist es, die komplette Unternehmung auf den Markt auszurichten, positive Zeichen aktiv in den Markt zu setzen und mit einer eigenen Vision zu glänzen.

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