Wer sich in den letzten Tagen gefragt hat, was Immobilienmarketing und das Gerber in Stuttgart oder Immobilienmarketing und das Milaneo gemeinsam haben bzw. ob man Immobilienmarketing streng genommen mit Städtemarketing gleichsetzen oder vermischen kann, für den haben wir an dieser Stelle eine „Auflösung“.

Nach unserem Verständnis kann man entweder in die Klaviatur des klassischen Immobilienmarketings greifen, was aber auch nichts anderes bedeuten würde, als Standardwerke wie die von Meffert oder Dichtl, Nieschlag, Höschgen et al. umzuschreiben bzw. immobil umzudeuten oder aber man setzt an einem neuen, zeitgemäßen Denken an. Dies würde bedeuten, dass man Immobilienmarketing in einen ganzheitlichen Kontext setzt.

fritz-kola
(c) fritz-kola

Immobilienmarketing ist demzufolge aus unserer Sicht analytisch (i.e. Social Media Analyse), social (i.e. auch die Immobilienmarke muss in Soziale Netze passen) und vernetzt (jede Kommunikationsmaßnahme zahlt auf das Markenkonto ein). An dieser Stelle könnte jetzt beispielsweise die Marke fritz-kola ansetzen, die im Rahmen von Revitalisierungskonzepten in Stellung gebracht werden könnte. Noch einfacher jedoch: Wir erklären beispielsweise in der Schankstelle mit einer fritz-kola in der Hand (selbstverständlich vollkommen korrekt ohne Glas und Strohhalm) was wir unter Immobilienmarketing verstehen und warum das Reptilienhirn dabei so immens wichtig ist…

Apropos Stuttgart: Heute startet unser neues Projekt, die Stauzeitung Stuttgart

 

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