Das Leben wird zunehmend vernetzter, das wird so langsam auch dem letzten Web 1.0 Verfechter klar. Für den einen bedeutet die digitale Vernetzung Horror und für den anderen ist es ein Segen.

Krankenhäuser sind mittlerweile schon recht gut untereinander vernetzt und tauschen Patientendaten aus. Was aber, wenn der Patient nach einem schweren Unfall keinen Hinweis mehr auf einen Krankenhausaufenthalt in der Vergangenheit geben kann? In diesem Fall wäre ein Armband perfekt, dass beim Passieren eines Touchpoints entsprechende Informationen über den Träger aussendet. Wahlweise natürlich auch das Smartphone, sofern es nach dem Unfall „am Mann“ ist…

Quantified Self könnte somit die Anstrengungen eines vernetzten Lebens ein Stück vorantreiben. In Verbindung mit Smarthome könnte beispielsweise (wie in Japan schon praktiziert) auch die Toilette in den Datenfluß eingebunden werden und entsprechende Werte an eine neutrale Datenbank senden.

Eine Applikation, die deutlich in diese Richtung geht, wird in diesen Tagen von einem Startup auf den Markt gebracht. Mit DogsSense wird der Hund dauerhaft und gründlich „untersucht“ und die Ergebnisse werden an eine neutrale Datenbank in der Schweiz übermittelt. Positiver Nebeneffekt: Wenn der geliebte Hund vom Jagdinstinkt gepackt wird, sendet das Halsband eine entsprechende Warnung an den Eigentümer.

 

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