Es wird uns oft nicht leicht gemacht. Hier ein paar Tipps:

Mehrwegsysteme sind bereits eine häufig eingesetzte Möglichkeit zur Vermeidung von Verpackungsmüll. Wusstet ihr, dass PET-Flaschen bis zu 15 und Glasflaschen bis zu 40 Mal wiederverwendet werden können? Bei PET-Flaschen ist dafür jedoch oft die Voraussetzung, dass die Flaschen zu Hause nicht mit anderen Flüssigkeiten (auch nicht mit anderen Getränken) befüllt und nicht mit Edding beschriftet werden.

Immer mehr Start-ups eröffnen verpackungslose Supermärkte. Doch noch sind sie viel zu selten, um für einen Großteil erreichbar zu sein.

Mittlerweile gibt es auch einige „Unternehmen“, die auf ihren Webseiten Stoffbeutel für unterschiedliche Lebensmittel anbieten. So müssen keine lästigen, sperrigen Container mitgenommen werden, um sich Lebensmittel abzufüllen. Außerdem können die Beutel auch in herkömmlichen Supermärkten z.B. für loses Obst, Gemüse und Backwaren eingesetzt werden. Das wär schon mal ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Auch Wochenmärkte bieten gute Möglichkeiten verpackungslos einzukaufen und mitgebrachte Beutel und Behälter einzusetzen.

Hygienische und rechtliche Einschränkungen gibt es allerdings bei Lebensmitteln wie Wurst, Käse und Backwaren, die hinter der Theke verkauft werden. Mitgebrachte Behälter dürfen die Ladentheke nicht überschreiten.

Worauf wartet ihr noch: bestellt euch einen Beutel oder macht ihn sogar selbst und sagt dem Verpackungsmüll den Kampf an.

2 KOMMENTARE

  1. Ich kaufe gerne auf dem Wochenmarkt ein und es sieht gleich auch noch sehr ansprechend aus, wenn alles in meinem mitgebrachten Enkaufskorb lecker drapiert ist. Inzwischen habe ich Stoffbeutel aus Restware selbst genäht und habe so immer eine gute größere Einkaufstasche dabei.

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