Auswertung: Umfrage zum verpackungslosen Einkaufen

Was kommt in die Einkaufstüte? Wie wichtig ist die Verpackung beim Einkaufen? In der Umfrage zum Thema „Verpackungsloses Einkaufen“ habt ihr uns eure Antwort auf diese Fragen gegeben. Frisch und gesund, das sind die Hauptaugenmerke, auf die Ihr beim Einkaufen Wert legt, gefolgt von billig, bio und schnell zubereitet. Ganze 55% der Teilnehmer achten dabei auf umweltfreundliche Verpackungen, falls eine Wahl besteht.

 

Doch wie bekannt ist verpackungsloses Einkaufen wirklich?

Nur die Hälfte der Befragten hatte bereits im Vorfeld der Umfrage von verpackungslosem Einkaufen gehört. Doch sind die Teilnehmer allesamt sehr offen für die Thematik: 83% können sich vorstellen in einem verpackungslosen Supermarkt einzukaufen. Umweltfreundlich, keine festen Mengenvorgaben, aber auch zeitaufwändig – damit wird die Thematik „verpackungslos Einkaufen“ assoziiert. Ein knappes Drittel verbindet damit auch gesundheitliche und hygienische Bedenken.

„Wieso mehr bezahlen, wenn ich eigentlich weniger bekomme?!“. Die klare Mehrheit mit 57% ist nicht bereit, für verpackungslose Produkte einen Aufpreis zu zahlen. Bei einem identischen Preis würde jedoch die große Mehrheit (74%) der Konsumenten verpackungslose Lebensmittel bevorzugen.

 

Wie steht es um Aufwand, Hygiene und Spontanität?

Folgende Nachteile werden beim verpackungslosen Einkaufen gesehen: Wie viel zeitlicher Mehraufwand entsteht durch das Abfüllen der Produkte? Immer Vorausdenken wegen dem Mitbringen der Behälter? Fällt somit der spontane Einkauf dem Umweltbewusstsein zum Opfer? Wie steht es um Hygiene und Haltbarkeit der Produkte? Wie können Produkte unterschieden werden und was ist mit Produktangaben, wie Herkunft? Auch diese Gesichtspunkte gilt es für die verpackungslosen Lebensmittel-Startups zu bedenken.

 

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