Der Wecker klingelt, es ist früh am Morgen und im Haus duftet es bereits nach frisch gebrühtem Kaffee. Einen besseren Start in den Tag kann man sich nicht wünschen. Für diesen morgendlichen Genuss sorgt in Zukunft ihr Haus.

Es kommt auf die inneren Werte an – Wohnen der Zukunft definiert sich nicht mehr durch architektonische Designleistungen. Das Herz der Immobilie der Zukunft stellt die Technik dar. Denn eine ausgeklügelte Gebäudetechnik, perfekt im ganzen Haus aufeinander abgestimmt, steigert den Wohlfühlfaktor des Nutzers wesentlich und macht ihr Zuhause smart.

In einer postmodernen, technosozialen Gesellschaft ist die Zeit gekommen, dass Maschinen uns unterstützen und entlasten und zwar in allen Lebenslagen. Wir geben der Technik in Zukunft mittels einfachster Bedienbarkeit durch unser Smartphone vor was unsere Wünsche sind und das technische Herz unseres Hauses leitet alles Weitere in die Wege. So regelt unser „Dach über dem Kopf“ zukünftig die Innentemperatur der einzelnen Räume, das Lichtzusammenspiel und spielt unsere Lieblingsplaylist, um unser Wohlbefinden bis auf ein Maximum zu steigern. Oder der intelligente Kühlschrank schreibt anhand seiner eigens durchgeführten Bestandsaufnahme eine Einkaufsliste für dich. Darüber hinaus sind die Systeme fähig unsere Energie dem Bedarf entsprechend intelligent und das heißt effizienter (mithilfe eines Smart Grid) zu nutzen. In einer Zeit der steigenden Energiepreise ist das ein nicht zu vernachlässigender Pluspunkt.

Bei allen Vorzügen des Einzugs der intelligenten Technologie in unsere Wohnhäuser scheiden sich die Geister darüber, ob der Mensch unserer heutigen Gesellschaft solch ein System in den eigenen vier Wänden wirklich braucht. Der Erfolg eines intelligenten Systems ist von der Bedienbarkeit und der intelligenten Vernetzbarkeit mit anderen Systemen abhängig. Erst dadurch entsteht der Unterschied zwischen Gebäudeautomation und Smart Home. So kann ich mit meinem Smartphone auch von unterwegs schon mal den Ofen vorheizen. Oder aber auch mein Elektroauto mithilfe einer intelligenten Ladesäule an mein Smarthome-System anschließen, die dann die überschüssige Energie, die beispielsweise von meiner Photovoltaikanlage produziert wurde für mein Auto nutzt. So leben wir nicht mehr in unterschiedlichen und getrennten Systemen, sondern bilden unser eigenes individuelles ganzheitliches System, dass das Haus, das Auto und das Smartphone umfasst.

Damit der Schuss nicht nach hinten losgeht und das technologisch hoch entwickelte Zuhause das Leben des Nutzers erleichtert und nicht umgekehrt, gilt es bei der Integration eines intelligenten Systems Folgendes zu beachten:

  • Integration eines ausbaufähigen Systems
  • Vernetzbarkeit
  • Einfache Bedienbarkeit
  • Flexibilität

Es gibt keinen größeren Albtraum für einen Smart Home-Besitzer, als dass die ausgeklügelte Elektronik im Haus nicht richtig abgestimmt ist, oder die Technik nicht so aufgebaut ist, dass ich nach einigen Jahren entweder Teile nachbestellen kann oder auch mein intelligentes Haus mit einem weiteren Gadget erweitert werden kann. Dabei möchte ich möglichst nicht an einen Hersteller gebunden sein, sondern mir die Innovationskraft aller Hersteller zu Nutze machen, deshalb ist es ratsam ein ausbaufähiges System zu integrieren.

Deshalb gilt: Augen auf bei der Wahl des Anbieters von Smart Home-Systemen. Die individuelle Beratung und auch Erfahrung in dem Bereich ist maßgebend für den Erfolg des Projektes Smart Living.

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